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Gelebte interkommunale Zusammenarbeit

09-11-24_drehleiterBuchen/Mosbach | Im Rahmen einer größeren Wartung und Reparatur musste die Drehleiter DLK 23/12 der Feuerwehr Buchen zum Hersteller nach Ulm. Um auch in dieser Zeit den Brandschutz in Buchen und den umliegenden Gemeinden bei Wohnhausbränden sicher stellen zu können, verlieh die Feuerwehr Mosbach ihr baugleiches Modell nach Buchen. 

Für die Reparatur der Drehleiter war seitens der Firma Iveco eine Dauer von drei Wochen veranschlagt worden. Wie schon vor 5 Jahren erklärte sich die Verwaltung und die Feuerwehr der Großen Kreisstadt Mosbach bereit, für diese Zeit die baugleiche Drehleiter der Abteilung Stadt für den Einsatzbereich der Feuerwehr Buchen zur Verfügung zu stellen.

Dies war und ist zur Zeit noch möglich, da die Feuerwehr der Großen Kreisstadt in Mosbach-Neckarelz/Diedesheim noch eine weitere Drehleiter zur Verfügung hat. Aus den anfänglichen drei Wochen wurden dann durch unvorgesehene Wartungsprobleme 6 Wochen und somit konnte die Drehleiter erst vergangene Woche wieder nach Mosbach verbracht werden.

Der Beigeordnete der Stadt Buchen Dr. Wolfgang Hauck bedankte sich bei einem Vorort-Termin in Mosbach bei der Stadt Mosbach für diese gelungene nachbarschaftliche und interkommunale Hilfe zwischen den beiden größten Städten im Neckar-Odenwald-Kreis. Der stellv. Stadtbrandmeister Andreas Hollerbach bedankte sich ebenfalls bei den Verantwortlichen der Feuerwehr Mosbach, dem stellv. Kommandanten Wolfgang Karch und beim Abteilungskommandanten Peter Hemmerling für dieses Entgegenkommen und stellte fest, dass dies wirklich gelebte Interkommunale Zusammenarbeit ist.

Der Bürgermeister der Stadt Mosbach, Michael Keilbach, war erfreut, dass die Drehleiter wieder unversehrt nach Mosbach zurück gebracht werden konnte und merkte an, dass die Stadt Buchen dies bestimmt in einem anderen Bedarfsfall genauso gemacht hätte. Dies wurde durch den Beigeordneten der Stadt Buchen bejaht und er bot die Hilfe der Stadt und Feuerwehr Buchen zu jeder Zeit an.

 

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