Suchen

Schneller informieren...

Banner
Banner

Abonnieren & weitersagen

Aktuelles von den Feuerwehr
Einsätze im Neckar-Odenwald-Kreis
AddThis Social Bookmark Button
Einsätze

Hier finden Sie aktuelle Einsätze aus dem Neckar-Odenwald-Kreis.

Damit wir hier immer aktuell über Einsätze im Neckar-Odenwald-Kreis berichten können, benötigen wir Ihre Hilfe. Teilen Sie uns mit, wann und wo Einsätze stattgefunden haben und lassen Sie uns Bilder und Berichte davon zukommen: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Ältere Einsätze und Meldungen, die länger als ein Jahr zurückliegen, finden Sie in unserem Archiv.



17-07-30 | Zusammenstoß auf Bahnübergang

Rosenberg | Am Sonntag Abend wurde die Freiwillige Feuerwehr Rosenberg kurz nach 22.30 Uhr nach Rosenberg alarmiert. Am dortigen Bahnübergang in der Hauptstraße kam es zum Zusammenstoß eines Traktors mit zwei Anhängern und einem Personenzug der Deutschen Bahn.

Glücklicherweise traf der Zug nicht den Traktor, sondern den ersten Anhänger. Trotzdem trug der Fahrer schwere Verletzungen davon, und wurde umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Lokführer des Personenzuges konnte sich nach Einleiten der Notbremsung noch aus dem Führerraum retten, und erlitt nur leichte Verletzungen, wurde aber trotzdem vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert. Der Einsatz wurde gegen 3.30 Uhr beendet, nachdem der Zug weggefahren, und die Reste des Traktorgespanns aufgeladen bzw zur Seite geräumt werden konnten.

Die ca. 30 Fahrgäste der Bahn wurden durch Kräfte der Feuerwehr Osterburken aus dem Zug geleitet, und zur Sichtung und Erfassung ins Rathaus Rosenberg verbracht und u.a. von Mitgliedern der PSNV betreut. Von dort wurden die Fahrgäste durch von der Bahn organisierte Taxis zu ihren Zielorten verbracht. Die Feuerwehr Osterburken konnte sich gegen 0.30 Uhr vom Einsatz zurückziehen, der beschädigte Zug konnte gegen 2.30 Uhr vorsichtig nach Osterburken zurückgefahren werden. Nachdem gegen 3.30 Uhr waren auch die Überreste des Anhängers auf Abschleppfahrzeuge verladen worden.

Kräfte vor Ort: Feuerwehr Rosenberg mit Abteilungen Rosenberg, Hirschlanden und Sindolsheim; Feuerwehr Osterburken; PSNV Neckar-Odenwald-Kreis; DRK HvO Rosenberg, Osterburken, Hardheim und Walldürn; Bundes- und Landespolizei; Katastrophenschutzbeauftrager DRK, OrGL; Kreisbrandmeister.

View the embedded image gallery online at:
http://feuerwehr-nok.de/einsaetze.html#sigProId55d32949b3

 
17-07-05 | Techn. Hilfe - VU

Schwerer Verkehrsunfall mit LKW

Osterburken/Adelsheim | Am Mittwoch, kurz nach 14.30 Uhr, wurden die Feuerwehren Adelsheim, Sennfeld und Osterburken mit dem Alarmierungsstichwort „VU – LKW / PKW“ auf die Verbindungsstraße Dr.-Traugott-Bender-Straße zur B 292 zwischen Adelsheim und Oberschefflenz alarmiert.

Aus noch nicht geklärter Ursache war an der Kreuzung der Verbindungsstraße ein Lkw mit einem Pkw zusammen gestoßen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer des Pkw eingeklemmt und der Fahrer des Lkw zog sich ebenfalls schwere Verletzungen zu und konnte die Fahrzeugkabine nicht
selbständig verlassen.

Nach Eintreffen der Feuerwehren erfolgte eine Erkundung der Einsatzstelle, wonach die Rettung des Pkw-Fahrers von den Feuerwehren Adelsheim und Sennfeld übernommen wurde, und der Lkw-Fahrer durch die Feuerwehr Osterburken. Die jeweilige Personenrettung erfolgte in enger Absprache mit den Einsatzkräften vom Rettungsdienst.

Nachdem die Personen befreit waren, erfolgte die Übergabe an den Rettungsdienst zur weiteren Betreuung. Die Feuerwehr Adelsheim blieb noch zur Unfallaufnahme und zur Bergung vor Ort.

Einsatzdauer: ca. 3 Stunden

Einsatzkräfte vor Ort: Feuerwehr Adelsheim (VRW / LF / LF 16 TS /MTW), Sennfeld (LF / TSF / MTW), Osterburken (VRW / 2 x LF / RW); DRK (NAW Osterburken, RTW Mosbach, Organisationsleiter Rettung Mosbach, Leitender Notarzt Mosbach, HvO Adelsheim, HvO Sennfeld, Hubschrauber Christoph 5 und Christoph 18; Polizei (3 Streifenwagen)

View the embedded image gallery online at:
http://feuerwehr-nok.de/einsaetze.html#sigProId2be78fa344

 
17-03-26 | Brand im Bödigheimer Schloss

Bödigheim | Zu einem Brand ins Schloss Bödigheim wurde die Feuerwehr Buchen am Sonntag Abend gerufen. Aus bisher unbekannter Ursache war es im rechten Gebäudeflügel zu einem Brand gekommen.

Beim Eintreffen der Feuerwehr stand ein Lagerraum im Erdgeschoss in hellen Flammen, in der darüberliegenden Wohnung brannte es ebenfalls. Den Bewohnern war es dennoch gelungen, das Gebäude rechtzeitig zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten sich deshalb auf die Brandbekämpfung konzentrieren und brachten das Feuer schnell unter Kontrolle. Sie verhinderten ein Übergreifen der Flammen von den Kellerräumen im Erdgeschoss auf die umliegenden Wohnungen und benachbarte Gebäude.

Während einige Feuerwehrmänner vorsichtig versuchten, in das Innere des mit Brennholz gefüllten Kellers zu gelangen, um die restlichen Glutnester zu bekämpfen, erkundeten weitere Einsatzkräfte mit Atemschutz die darüberliegenden Geschosse. Nachdem das Feuer nahezu vollständig gelöscht war, wurde der verbliebene Rauch auf dem Gebäude geblasen.

"Es ist alles gut gelaufen", bewertete Einsatzleiter Klaus Theobald gegen 22.30 Uhr die Löscharbeiten. Die Meldung "Vollbrand" habe sich glücklicherweise nicht bestätigt. Gleichwohl habe die Gefahr bestanden, dass die Flammen über ein Treppenhaus im rückwärtigen Bereich des Kellers durchzünden und auf weitere Teile des Südflügels übergreifen. Parallel zu den Löscharbeiten versorgte der Rettungsdienst des DRK drei Bewohner, die eine Rauchgasvergiftung erlitten hatten. Sie wurden in ein Krankenhaus gebracht. Insgesamt betreuten der Rettungsdienst und die Einsatzkräfte der DRK-Ortsvereine Adelsheim, Buchen, Osterburken und Sennfeld 18 Bewohner des Südflügels und des Mittelbaus.

Weil drei Wohnungen im Südflügel bis auf Weiteres nicht bewohnbar sind, organisierte DRK-Kreisbereitschaftsleiter Dominic Burger in Abstimmung mit der Stadt Buchen den Betroffenen Notunterkünfte für die Nacht. Wann sie in ihre Wohnungen zurückkehren können, ist noch unklar. Die Ermittlungen zur Brandursache hat die Polizei übernommen, die am Sonntagabend mit zwei Streifenwagen und einem Kriminalbeamten vor Ort war.

Für die Buchener Feuerwehr war der Brand im Schloss der zweite Großeinsatz in Bödigheim innerhalb weniger Wochen. Ende Januar war eine Produktionshalle des Sägewerks Ühlein niedergebrannt. Im Bödigheimer Schloss liegt der letzte Einsatz dagegen mehrere Jahrzehnte zurück. 1943 war der Mittelpavillon infolge von Brandstiftung bis auf die Grundmauern abgebrannt und erst 1997 wieder neu aufgebaut worden.

Gegen 23 Uhr konnten die meisten Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen. Die Abteilung Bödigheim blieb bis zum Montag morgen zur Brandwache vor Ort.

Eingesetze Kräfte: Feuerwehr Buchen mit Abteilungen Bödigheim, Stadt, Waldhausen, Eberstadt und Einbach, DRK und HvO, Polizei, PSNV, Kreisbrandmeister, stellv. Kreisbrandmeister

Text: Fränkische Nachrichten

View the embedded image gallery online at:
http://feuerwehr-nok.de/einsaetze.html#sigProIdbb74918e1d

 
17-03-12 | Sportheim-Anbau niedergebrannt

Zimmern | Um 3.44 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Seckach und Buchen nach Zimmern gerufen. Bereits auf der Anfahrt meldete die Feuerwehr Seckach, dass ein Anbau am Sportheim in Zimmern im Vollbrand stehe.

Beim Eintreffen der FF Buchen hatten die Abteilungen Zimmern, Seckach und Großeichholzheim bereits mit der Brandbekämpfung begonnen und den in Nähe stehenden Gastank gekühlt. Die Feuerwehren konnten ein Übergreifen auf das eigentliche Sportheim weitestgehend vermeiden.

Eingesetzte Kräfte: Feuerwehr Seckach mit Abteilungen Zimmern, Seckach und Großeichholzheim, Feuerwehr Buchen, HvO Seckach, Polizei, Kreisbrandmeister und Stellvertreter

View the embedded image gallery online at:
http://feuerwehr-nok.de/einsaetze.html#sigProId9c6279d4ab

 
17-02-28 | VU bei Großeichholzheim

Großeichholzheim | Am Dienstag, 28.02.2017, wurde die Feuerwehr Seckach mit den Abteilungen Großeicholzheim und Seckach gegen 6.55 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen Großeicholzheim und Kleineicholzheim gerufen.

Bei dem Versuch, einen Lkw mit Anhänger sowie einen Kleintransporter zu überholen, stieß auf der L 520 bei Großeicholzheim der Fahrer eines Mercedes Sprinter mit einem entgegenkommenden Audi A6 frontal zusammen. Der eingeklemmte Fahrer des Audi wurde durch die Feuerwehr befreit und an den Rettungsdienst übergeben. Die Fahrbahn war während des Einsatzes und bis zum Abtransport der Unfallfahrzeuge voll gesperrt.

Kräfte vor Ort: Feuerwehr Seckach mit Abteilung Großeicholzheim (MLF, MTW) Seckach (TLF16/25, LF10, MTW), HvO Seckach, RTW, NEF, Polizei und Straßenmeisterei

View the embedded image gallery online at:
http://feuerwehr-nok.de/einsaetze.html#sigProId39e75e311a

 
17-01-29 | Großbrand im Sägewerk

Bödigheim | Die Produktionshalle eines Sägewerks an der L 519 zwischen Bödigheim und Seckach ist am Sonntagvormittag vollständig ausgebrannt. Bereits beim Eintreffen der Feuerwehr gegen 9.20 Uhr an der Einsatzstelle stand das 120 Meter lange und 18 Meter breite Hauptgebäude des Sägewerks meterhoch in Flammen. Eine dicke, schwarze Rauchwolke signalisierte schon von weitem, dass es für die Einsatzkräfte nur noch darum gehen konnte, das Feuer möglichst schnell unter Kontrolle zu bringen, um ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude und angrenzende Holzlager zu verhindern.

Mehr als 130 Feuerwehrleute aus Buchen, Bödigheim, Eberstadt, Waldhausen, Seckach, Zimmern und Großeicholzheim wurden innerhalb kürzester Zeit zusammengezogen und begannen mit dem Aufbau der Wasserversorgung für die Löschtrupps. Das Löschwasser musste aus dem nahegelegenen See im ehemaligen Bödigheimer Steinbruch gefördert werden. Vom Holzlagerplatz zwischen Landesstraße und Produktionshalle aus bekämpften die Feuerwehrleute die Flammen zunächst über die neue Drehleiter der Buchener Wehr. Auch das alte Drehleiterfahrzeug kam im rückwärtigen Bereich des Gebäudes zum Einsatz.

Um besser an das Feuer heranzukommen, mussten dort vom Drehleiterkorb aus einige hoch gewachsene Bäume entlang des Hiffelbachs abgesägt werden. Ebenfalls vom Drehleiterkorb aus kontrollierte die Feuerwehr ein Verbindungsrohr zwischen der brennenden Haupthalle und einem dahinter gelegenen Lager für Sägemehl. Als bereits Qualm aus dem Rohr drang, entfernten die Einsatzkräfte ein Segment der Verbindung. Trotz des beherzten Eingreifens der Feuerwehren war die Produktionshalle samt Maschinen und Holz nicht mehr zu retten. Sie brannte vollständig aus. Den Schaden schätzt der Eigentümer auf rund sieben Millionen Euro.

Am Nachmittag begannen Arbeiter der Firma Leis aus Walldürn mit dem Abbruch der Ruine. Vorsichtig hob ein Bagger die Reste des Blechdachs von den übrigen Trümmern, damit die Feuerwehrleute an die darunter liegenden Glutnester herankamen. Bis spät am Abend löschten die Einsatzkräfte brennende Holzreste. Unterstützt wurden sie vom Ortsverband Adelsheim des Technischen Hilfswerks, der mit mehreren Fahrzeugen angerückt war und die Brandstelle mit Strahlern ausleuchtete und beim Entfernen von Maschinen unterstützte.

Gegen 16.30 Uhr gab Buchens stellvertretender Stadtbrandmeister Andreas Hollerbach für alle nicht mehr benötigten Einsatzkräfte das Kommando zum Abrücken. Eine Brandwache musste noch bis Montagmorgen ausharren.

Die Ursache für das Feuer ist derzeit völlig unklar. Noch während der Löscharbeiten am Vormittag machten sich Ermittler des Kriminaldauerdienstes ein erstes Bild vom Ort des Geschehens. Eine gezielte Untersuchung war jedoch am Sonntag nicht mehr möglich. Spezialisten nehmen den Brandort heute im Laufe des Tages genauer unter die Lupe.

Verletzt wurde durch das Feuer niemand. Alle Einsatzkräfte waren zwar am Ende sichtlich erschöpft, aber unversehrt. Um trotzdem für den Ernstfall gewappnet zu sein, waren mehrere Rettungswagen des DRK vor Ort. Zahlreiche weitere Helfer der DRK-Ortsvereine Buchen, Walldürn und Elztal hatten im Zufahrtsbereich des Sägewerks eine Versorgungsstation eingerichtet und verpflegten die Einsatzkräfte bis zum späten Abend mustergültig.

Eingesetzte Kräfte: Feuerwehr Buchen mit Abteilungen Bödigheim, Stadt, Eberstadt und Waldhausen; Feuerwehr Seckach mit Abteilungen Seckach, Großeicholzheim und Zimmern; DRK, HvO und Versorgungsgruppe; THW; Abrissfirma; PSNV; Kreisbrandmeister und stellvertretender Kreisbrandmeister, die Bürgermeister aus Buchen und Seckach.

Text (angepasst): Fränkische Nachrichten

View the embedded image gallery online at:
http://feuerwehr-nok.de/einsaetze.html#sigProId3483816b3a

 
16-12-02 | Brand in Rosenberg

Rosenberg | Die Feuerwehr Rosenberg wurde am 02.12.2016 gegen 16.10 zu einem Brandeinsatz nach Rosenberg, auf das ehemalige “Bleichert-Gelände” alarmiert.

Die eintreffenden Abteilungswehren aus Rosenberg, Hirschlanden und Sindolsheim, sowie die Werkfeuerwehr "Getrag" fanden die ehemalige große Fabrikhalle in vollständig schwarz verrauchtem Zustand vor. Durch einige kaputte Fensterscheiben entwich schwarzer Rauch, der kilometerweit sichtbar war.

Nach der Erkundung des Brandobjektes wurden die Feuerwehr Osterburken, sowie die Feuerwehr Buchen mit der Drehleiter zur Unterstützung angefordert, da nichts über den Inhalt und das Gefahrenpotential der Halle bekannt war. Glücklicherweise stellte der erste Angriffstrupp schnell den Brandherd fest und löschte diesen ab. Nach der Meldung "Feuer aus", konnte die Drehleiter der FF Buchen und ein Teil der FF Osterburken die Alarmfahrt noch vor Erreichen der Einsatzstelle abbrechen.

Die Feuerwehr Osterburken unterstützte mit dem LF16/24 noch bei der Entrauchung des Gebäudes und konnte sich dann wie der ebenfalls anwesende stellvertretende KBM Merkle wieder auf den Heimweg machen.  Das Gelände wurde anschließend durch den Bauhof gesichert und an die Polizei übergeben.

Eingesetzte Kräfte: FF Rosenberg mit den Abteilungen Rosenberg (LF10), Hirschlanden (TSF), Sindolsheim (TSF-W); WF Getrag mit LF16; FF Osterburken (VRW und LF16/24); FF Buchen (DLK23/12, TLF, KdoW, ELW); Stv. KBM Merkle; DRK HvO Rosenberg; DRK RTW Osterburken; 1 Polizeistreife

 
16-11-23 | Wohnungsbrand in Neusaß

Neusaß | Alarmiert wurde die Feuerwehr Walldürn, mit den Abteilungen Glashofen, Gottersdorf, Stadt und Wettersdorf zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus. Es wurde vermutet, dass mehrere Personen im Gebäude waren die das Selbige nicht verlassen konnten.

Da in der brennenden Wohnung auch noch eine Person vermutet wurde, hatte ein Mitbewohner bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr die Wohnungstüre gewaltsam geöffnet, was dazu führte, dass das gesamte Treppenhaus verraucht und somit der Fluchtweg für die restlichen im Gebäude vermuteten Bewohner abgeschnitten war.

Wie sich schnell herausstellte war in der Wohnung selbst keine Person. Auch in dem Gebäude befand sich nur eine Person in seiner Wohnung, die auch dort verblieb bis das Treppenhaus rauchfrei war und danach vorsorglich ärztlich untersucht wurde.

Um das Treppenhaus rauchfrei zu bekommen, brachte ein Trupp unter PA einen Rauchvorhang an der offenen Wohnungstüre an und öffnete ein Fenster im oberen Treppenhaus. Ein zweiter Trupp brachte einen Überdrucklüfter in Stellung und sorgte somit für die Entrauchung. Die Bekämpfung des Brandes erfolgte indes über den Balkon der Wohnung. Hier wurde zuvor die Balkontüre gewaltsam geöffnet um eine Entlastung für das Treppenhaus zu schaffen und um einen direkten Zugang zum Brandherd zu haben. Die Brandbekämpfung in der Wohnung selbst gestaltete sich schwierig, der Brand konnte aber relativ schnell gelöscht werden.

Nachdem die Wohnung mit der Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert worden war und auch die angrenzenden Wohnungen nochmals geprüft waren, wurde die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben.

Im Einsatz: Feuerwehr Walldürn mit Abteilungen Stadt, Glashofen, Gerolzahn, Gottersdorf und Wettersdorf, KBM, Polizei, Notarzt, HvO Walldürn, HvO Höpfingen

View the embedded image gallery online at:
http://feuerwehr-nok.de/einsaetze.html#sigProId098e048a7d

 
16-11-06 | Drehleiter Hardheim zu Löscharbeiten in Tauberbischofsheim

Tauberbischofsheim/Hardheim | Zum Einsatz nach Tauberbischofsheim wurde die Abteilung Hardheim am Sonntag, 06.11.2016, gegen 5.20 Uhr alarmiert. Ein Brand in der eng bebauten Innenstadt im Bereich der Klostergasse/Klosterhof mit der angrenzenden Liobakirche machte den Einsatz von mehreren Feuerwehren, im wesentlichen aus dem Main-Tauber-Kreis erforderlich.

Gegen 5.20 Uhr wurde im Verlauf des Einsatzgeschehens auch die Feuerwehr Hardheim alarmiert, die mit drei Fahrzeugen insbesondere der Drehleiter zum Einsatz kam. Mit insgesamt vier Drehleitern wurde der Brand von oben bekämpft.

Die Hardheimer Feuerwehr wurde mit der Drehleiter dem Einsatzabschnitt 2 unter Leitung von Kommandant Andreas Geyer (Bad Mergentheim) zugeordnet. Neben der Drehleiter aus Hardheim und der Drehleiter Tauberbischofsheim wurden ebenso die Drehleitern aus Bad Mergentheim und Weikersheim eingesetzt.

Die Zusammenarbeit klappte nach Auskunft des Hardheimer Feuerwehrkommandanten Martin Kaiser reibungslos, beim Eintreffen traf man bereits eine strukturierte Einsatzstelle mit klarer Zuordnung und Aufgabenteilung an. Stündliche Lagebesprechungen unter Leitung des Einsatzleiters Michael Noe (Feuerwehrkommandant Tauberbischofsheim), das Mitschreiben einer Lagekarte, sowie eine gut funktionierende Einsatzleitung waren weitere Garanten für die gute Einsatzabwicklung. Gegen 10 Uhr konnten die Einsatzkräfte aus Hardheim aus dem Einsatz herausgelöst werden.

View the embedded image gallery online at:
http://feuerwehr-nok.de/einsaetze.html#sigProId2185fc06a3

 
16-10-05 | Wohnhaus in Götzingen ausgebrannt

Götzingen | Völlig ausgebrannt ist am Mittwoch kurz nach Mitternacht ein Wohnhaus in der Straße "Am Kirschengarten". Bereits beim Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehren aus Buchen, Götzingen, Rinschheim und Hettingen wenige Minuten nach der Alarmierung um 0.19 Uhr an der Einsatzstelle stand das Einfamilienhaus vollständig in Flammen.

Dicke Rauchwolken signalisierten schon von weitem, dass es für die 67 Einsatzkräfte nur noch darum gehen konnte, das Feuer möglichst schnell unter Kontrolle zu bringen, um ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude in dem eng bebauten Areal zwischen Rinschheimer Straße und der Straße "Am Kirschgarten" zu verhindern.

Unklar war zunächst, ob sich Menschen in dem Haus aufhalten. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass die 49-jährige Bewohnerin das Gebäue hatte rechtzeitig verlassen können. "Es hätte auch niemand mehr reingehen können. Das ganze Gebäude stand schon in Flammen", sagte Ortsvorsteher Egbert Fischer im Gespräch mit den Fränkischen Nachrichten. Nach der Alarmierung war er einer der Ersten am Unglücksort und beobachtete wie die Einsatzkräfte das Feuer, das sich mittlerweise durch sämtliche Geschossdecken aus Holz gefressen hatte, routiniert am Boden und von der Drehleiter aus von allen Seiten bekämpften.

Gegen 1.30 Uhr war der Brand weitestgehend unter Kontrolle. Lediglich kleinere Glutnester an den Sparren flammten immer wieder kurz auf. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits große Teile des Dachstuhls und mit diesem die Stromversorgung in der unmittelbaren Umgebung zusammengebrochen. Weil der Dachständer verbrannt und die Leitungen abgerissen waren, hatten Mitarbeiter der EnBW den Strom sicherheitshalber abgestellt.

Kreisbrandmeister Jörg Kirschenlohr zeigte sich mit dem Verlauf der Löscharbeiten zufrieden: "Es ist alles gut gelaufen." Anfänglich sei nicht ganz klar gewesen, ob sich eventuell Gasflaschen im Gebäude befinden. Entsprechende Hinweise hätten sich allerdings nicht bestätigt. Den Ausgangspunkt der Flammen vermutete Kirschenlohr unter dem Dach. Weshalb das Feuer ausgebrochen war, steht bislang noch nicht fest. Die Ermittlungen hat die Polizei aufgenommen. Der Sachschaden an dem Wohnhaus beziffern die Beamten in ersten Schätzungen auf bis zu 200 000 Euro. Weitere Gebäude wurden nicht in Mitleidenschaft gezogen. Zur Versorgung möglicher Verletzter und zur Absicherung der Löscharbeiten waren auch vier Sanitäter vom DRK-Ortsverband Buchen, ein Notarzt sowie ein Rettungswagen vor Ort.

Nach den Löscharbeiten blieb die Abteilung Götzingen bis 9.00 Uhr zur Brandwache an der Einsatzstelle.

Bericht: Fränkische Nachrichten

Eingesetzte Kräfte: Feuerwehr Buchen mit den Abteilungen, Götzingen, Stadt, Hettingen und Rinschheim; DRK (HvO, RTW, NEF), Polizei, Stadtwerke Buchen, EnBW, Kreisbrandmeister

View the embedded image gallery online at:
http://feuerwehr-nok.de/einsaetze.html#sigProIde73f7441d8

 
16-09-24 | Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens in Oberdielbach

Oberdielbach | Die Gesamtwehr Waldbrunn sowie der Drehleiter der Feuerwehr Eberbach wurden am Samstag, 24.09.2016, um 2.31 Uhr zu einem Brand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in den Ortsteil Oberdielbach alarmiert.

Als kurz nach der Alarmierung die ersten Kräfte an der Einsatzstelle ankamen stand das betroffene Gebäude bereits in Vollbrand. Da die Wasserversorgung in dem betroffenen Gebiet bekanntermaßen nicht ausreichend ist, wurde bereits auf der Anfahrt ein zusätzliches Löschgruppenfahrzeug und Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Eberbach nachgefordert. Zusätzlich wurde aufgrund der angetroffenen Lage eine zweite Drehleiter angefordert.

Weiterlesen...
 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 7

© www.feuerwehr-nok.de | 2007-2017