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Aktuelles von den Feuerwehr
Einsätze im Neckar-Odenwald-Kreis
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Einsätze
17-11-11 | Brand in Ferienhaus

Am Martinstag, um 20.38 Uhr, ist die Gesamtwehr der Gemeinde Waldbrunn zu einem Wohnhausbrand in den Ortsteil Schollbrunn gerufen worden. Ein Ferienhaus, welches sich in einer kleinen Siedlung am Ortsrand befand, ist aus ungeklärter Ursache in Flammen aufgegangen.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, die bereits nach sechs Minuten vor Ort waren, stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Trotz der sofort eingeleiteten massiven Brandbekämpfung konnte ein vollständiges Ausbrennen des Gebäudes nicht verhindert werden. Nach der Aussage von Nachbarn bestand der Verdacht, dass sich der Hausbewohner noch im Gebäude befinden könnte. Bei den anschließenden Nachlöscharbeiten wurde schließlich eine tote Person im Inneren des Gebäudes. Ob es sich hierbei um den Hausbewohner handelt, ist derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Der Leichnam wurde nach Abschluss der polizeilichen Arbeiten vor Ort geborgen.

Die polizeilichen Ermittlungen zu Brandursache dauern derzeit noch an.

Einsatzkräfte vor Ort: Feuerwehr Waldbrunn (Abt. Schollbrunn LF 16/20, Abt. Strümpfelbrunn HLF 10 + VGW, Abt. Dielbach TSF, Abt. Waldkatzenbach TSF, Abt. Weisbach GW-TS, Abt. Mülben LF 8), Feuerwehr Eberbach (Abt. Stadt mit Kdow, ELW, DLK, LF 10, GW-Licht), HVO Waldbrunn (Notfall-KTW), KBM, Stv. KBM, Notfallseelsorger, ENBW, Bürgermeister, Bauhof, Polizei, Kriminaldauerdienst, Bestatter

 
17-07-30 | Zusammenstoß auf Bahnübergang

Rosenberg | Am Sonntag Abend wurde die Freiwillige Feuerwehr Rosenberg kurz nach 22.30 Uhr nach Rosenberg alarmiert. Am dortigen Bahnübergang in der Hauptstraße kam es zum Zusammenstoß eines Traktors mit zwei Anhängern und einem Personenzug der Deutschen Bahn.

Glücklicherweise traf der Zug nicht den Traktor, sondern den ersten Anhänger. Trotzdem trug der Fahrer schwere Verletzungen davon, und wurde umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Lokführer des Personenzuges konnte sich nach Einleiten der Notbremsung noch aus dem Führerraum retten, und erlitt nur leichte Verletzungen, wurde aber trotzdem vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert. Der Einsatz wurde gegen 3.30 Uhr beendet, nachdem der Zug weggefahren, und die Reste des Traktorgespanns aufgeladen bzw zur Seite geräumt werden konnten.

Die ca. 30 Fahrgäste der Bahn wurden durch Kräfte der Feuerwehr Osterburken aus dem Zug geleitet, und zur Sichtung und Erfassung ins Rathaus Rosenberg verbracht und u.a. von Mitgliedern der PSNV betreut. Von dort wurden die Fahrgäste durch von der Bahn organisierte Taxis zu ihren Zielorten verbracht. Die Feuerwehr Osterburken konnte sich gegen 0.30 Uhr vom Einsatz zurückziehen, der beschädigte Zug konnte gegen 2.30 Uhr vorsichtig nach Osterburken zurückgefahren werden. Nachdem gegen 3.30 Uhr waren auch die Überreste des Anhängers auf Abschleppfahrzeuge verladen worden.

Kräfte vor Ort: Feuerwehr Rosenberg mit Abteilungen Rosenberg, Hirschlanden und Sindolsheim; Feuerwehr Osterburken; PSNV Neckar-Odenwald-Kreis; DRK HvO Rosenberg, Osterburken, Hardheim und Walldürn; Bundes- und Landespolizei; Katastrophenschutzbeauftrager DRK, OrGL; Kreisbrandmeister.

 
17-07-05 | Techn. Hilfe - VU

Schwerer Verkehrsunfall mit LKW

Osterburken/Adelsheim | Am Mittwoch, kurz nach 14.30 Uhr, wurden die Feuerwehren Adelsheim, Sennfeld und Osterburken mit dem Alarmierungsstichwort „VU – LKW / PKW“ auf die Verbindungsstraße Dr.-Traugott-Bender-Straße zur B 292 zwischen Adelsheim und Oberschefflenz alarmiert.

Aus noch nicht geklärter Ursache war an der Kreuzung der Verbindungsstraße ein Lkw mit einem Pkw zusammen gestoßen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer des Pkw eingeklemmt und der Fahrer des Lkw zog sich ebenfalls schwere Verletzungen zu und konnte die Fahrzeugkabine nicht
selbständig verlassen.

Nach Eintreffen der Feuerwehren erfolgte eine Erkundung der Einsatzstelle, wonach die Rettung des Pkw-Fahrers von den Feuerwehren Adelsheim und Sennfeld übernommen wurde, und der Lkw-Fahrer durch die Feuerwehr Osterburken. Die jeweilige Personenrettung erfolgte in enger Absprache mit den Einsatzkräften vom Rettungsdienst.

Nachdem die Personen befreit waren, erfolgte die Übergabe an den Rettungsdienst zur weiteren Betreuung. Die Feuerwehr Adelsheim blieb noch zur Unfallaufnahme und zur Bergung vor Ort.

Einsatzdauer: ca. 3 Stunden

Einsatzkräfte vor Ort: Feuerwehr Adelsheim (VRW / LF / LF 16 TS /MTW), Sennfeld (LF / TSF / MTW), Osterburken (VRW / 2 x LF / RW); DRK (NAW Osterburken, RTW Mosbach, Organisationsleiter Rettung Mosbach, Leitender Notarzt Mosbach, HvO Adelsheim, HvO Sennfeld, Hubschrauber Christoph 5 und Christoph 18; Polizei (3 Streifenwagen)

 
17-03-26 | Brand im Bödigheimer Schloss

Bödigheim | Zu einem Brand ins Schloss Bödigheim wurde die Feuerwehr Buchen am Sonntag Abend gerufen. Aus bisher unbekannter Ursache war es im rechten Gebäudeflügel zu einem Brand gekommen.

Beim Eintreffen der Feuerwehr stand ein Lagerraum im Erdgeschoss in hellen Flammen, in der darüberliegenden Wohnung brannte es ebenfalls. Den Bewohnern war es dennoch gelungen, das Gebäude rechtzeitig zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten sich deshalb auf die Brandbekämpfung konzentrieren und brachten das Feuer schnell unter Kontrolle. Sie verhinderten ein Übergreifen der Flammen von den Kellerräumen im Erdgeschoss auf die umliegenden Wohnungen und benachbarte Gebäude.

Während einige Feuerwehrmänner vorsichtig versuchten, in das Innere des mit Brennholz gefüllten Kellers zu gelangen, um die restlichen Glutnester zu bekämpfen, erkundeten weitere Einsatzkräfte mit Atemschutz die darüberliegenden Geschosse. Nachdem das Feuer nahezu vollständig gelöscht war, wurde der verbliebene Rauch auf dem Gebäude geblasen.

"Es ist alles gut gelaufen", bewertete Einsatzleiter Klaus Theobald gegen 22.30 Uhr die Löscharbeiten. Die Meldung "Vollbrand" habe sich glücklicherweise nicht bestätigt. Gleichwohl habe die Gefahr bestanden, dass die Flammen über ein Treppenhaus im rückwärtigen Bereich des Kellers durchzünden und auf weitere Teile des Südflügels übergreifen. Parallel zu den Löscharbeiten versorgte der Rettungsdienst des DRK drei Bewohner, die eine Rauchgasvergiftung erlitten hatten. Sie wurden in ein Krankenhaus gebracht. Insgesamt betreuten der Rettungsdienst und die Einsatzkräfte der DRK-Ortsvereine Adelsheim, Buchen, Osterburken und Sennfeld 18 Bewohner des Südflügels und des Mittelbaus.

Weil drei Wohnungen im Südflügel bis auf Weiteres nicht bewohnbar sind, organisierte DRK-Kreisbereitschaftsleiter Dominic Burger in Abstimmung mit der Stadt Buchen den Betroffenen Notunterkünfte für die Nacht. Wann sie in ihre Wohnungen zurückkehren können, ist noch unklar. Die Ermittlungen zur Brandursache hat die Polizei übernommen, die am Sonntagabend mit zwei Streifenwagen und einem Kriminalbeamten vor Ort war.

Für die Buchener Feuerwehr war der Brand im Schloss der zweite Großeinsatz in Bödigheim innerhalb weniger Wochen. Ende Januar war eine Produktionshalle des Sägewerks Ühlein niedergebrannt. Im Bödigheimer Schloss liegt der letzte Einsatz dagegen mehrere Jahrzehnte zurück. 1943 war der Mittelpavillon infolge von Brandstiftung bis auf die Grundmauern abgebrannt und erst 1997 wieder neu aufgebaut worden.

Gegen 23 Uhr konnten die meisten Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen. Die Abteilung Bödigheim blieb bis zum Montag morgen zur Brandwache vor Ort.

Eingesetze Kräfte: Feuerwehr Buchen mit Abteilungen Bödigheim, Stadt, Waldhausen, Eberstadt und Einbach, DRK und HvO, Polizei, PSNV, Kreisbrandmeister, stellv. Kreisbrandmeister

Text: Fränkische Nachrichten

 
17-03-12 | Sportheim-Anbau niedergebrannt

Zimmern | Um 3.44 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Seckach und Buchen nach Zimmern gerufen. Bereits auf der Anfahrt meldete die Feuerwehr Seckach, dass ein Anbau am Sportheim in Zimmern im Vollbrand stehe.

Beim Eintreffen der FF Buchen hatten die Abteilungen Zimmern, Seckach und Großeichholzheim bereits mit der Brandbekämpfung begonnen und den in Nähe stehenden Gastank gekühlt. Die Feuerwehren konnten ein Übergreifen auf das eigentliche Sportheim weitestgehend vermeiden.

Eingesetzte Kräfte: Feuerwehr Seckach mit Abteilungen Zimmern, Seckach und Großeichholzheim, Feuerwehr Buchen, HvO Seckach, Polizei, Kreisbrandmeister und Stellvertreter

 

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